# KI nutzen, ohne Daten herzugeben

> Posteingang und Dokumente mit KI bearbeiten - mit klaren Regeln für Ihre Daten, Vertrag zur Auftragsverarbeitung und Freigabe durch einen Menschen.

## Das Problem

Viele Inhaber wissen, dass KI ihnen Arbeit abnehmen könnte, und lassen es trotzdem. Zu unklar ist, was mit den Daten passiert, wer haftet und ob die Mitarbeitenden nicht längst Kundendaten in kostenlose Chat-Programme kopieren.

## Die Lösung

KI als Teil Ihres Ablaufs, mit Regeln, die vorher feststehen:

- **Klare Datenwege:** Es ist festgelegt, welche Daten an einen KI-Dienst gehen und welche nicht. Was nicht nötig ist, wird weggelassen oder vorher entfernt.
- **Verträge:** Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit mir und, wo nötig, mit dem KI-Anbieter.
- **Freigabe:** Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet.
- **Kostenkontrolle:** Jeder Aufruf wird gezählt, Obergrenzen sind einstellbar.
- **Kein Wildwuchs:** Statt kostenloser Chat-Programme gibt es einen geregelten Weg für alle im Betrieb.

## Was es kostet

**Ab 690 € netto** für eine KI-Assistenz in einem Ablauf. Mehr unter [KI mit Freigabe](/de/leistungen/ki-integration/) und [Wie ich KI einsetze](/de/ki/).

## Häufige Fragen

**Darf ich als Betrieb KI mit Kundendaten nutzen?**

Grundsätzlich ja, wenn es eine Rechtsgrundlage gibt, der Anbieter vertraglich gebunden ist und nur die nötigen Daten übertragen werden. Das klären wir vor dem Start für Ihren konkreten Ablauf. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

**Werden meine Daten zum Training der KI verwendet?**

Bei den geschäftlichen Schnittstellen der großen Anbieter werden Eingaben nach deren aktuellen Bedingungen nicht zum Training verwendet. Ich nutze ausschließlich diese Schnittstellen, keine kostenlosen Chat-Oberflächen.

**Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?**

Deshalb gibt ein Mensch frei. Die KI bereitet vor, sie entscheidet nichts, was nach außen geht.
